Schnellboot Typ S14 der Kriegsmarine
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Schnellboot Typ S14
S14 - S17 wurden wieder mit MAN-Motoren gebaut, 11 statt bisher 7 Zylinder.
Auch sie bereiteten wieder Probleme und lagen unter den gewünschten 40 kn.
S18 - S25 wurden mit neuen DB-Motoren ausgestattet, 20 Zylinder in V-Form und erreichten die 40 kn, für die damaligen Zeit zu spät, der Krieg begann.
Daten S14 - S17/S18 - S25
Bauwerft: Lürssen Vegesack Länge: 34,62 m
Stapellauf: alle 1936 - 1939 Breite: 5,26 m
In Dienst: alle 1936 - 1939 Tiefgang: 1,67 m
Besatzung 22 Verdrängung: 114,0 to.
Geschwindigkeit 35 kn Motoren S14 - S17 MAN LZ 11.
Reichweite: 700 sm Motoren S18 - S25 DB MB 501
PS: 6.150/6.000
Bewaffnung: 1 - 2 cm mit 2.000 Schuss 1 7,9 mm MG Torpedos: 4 St. 53,3 cm mit 2 Rohren
Historie
Kennung Stapellauf In Dienst Verbleib
S14 23.01.1936 12.06.1936 versenkt 1944 im Kanal
S15 15.02.1936 24.02.1937 nach dem Kriege an USA, ab 07.47 an Dänemark als T 46, später ausgeschlachtet
S16 07.04.1937 22.12.1937 nach dem Kriege an UdSSR als TK 1003,  1949 ausser Dienst
S17 29.07.1937 18.03.1938 außer Dienst 08.09.1939 in Wilhelmshaven
S18 13.01.1938 14.07.1938 Umbau zum Schnellschlepper HEROLD 1943, versenkt 05.05.1945 bei Laland Fliegerbombe
S19 10.05.1938 06.10.1938 nach dem Kriege an Großbritannien, Verwendung als Zielschiff
S20 01.10.1938 21.03.1939 nach dem Kriege an Großbritannien, 47/48  verkauft
S21 01.08.1938 19.12.1938 versenkt 21.06.40 vor Boulogne, 41  gehoben, 
26.05.42 wieder in Dienst, nach dem Kriege an  USA,
abgegeben an Norwegen als E.6, 1950 ausser Dienst
S22 31.01.1939 12.05.1939 ab 15.01.1945 zur 1. Schnellboot-Schulflottille
S23 23.04.1939 12.07.1939 gesunken 12.07.1940 östl. Foreland Minentreffer
S24 04.07.1939 18.09.1939 nach dem Kriege an UdSSR als TK-1004, 1950 ausser Dienst
S25 19.09.1939 09.12.1939 nach dem Kriege an Großbritannien, 47/48 verkauft
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