Eine filmreife Kurzgeschichte
Mein Ausschluss aus dem Förderverein Museums-Schnellboot e.V. 
Auf der Mitgliederversammlung (falsch) vorgetragen und im Protokoll bewusst verschwiegen
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Warum wird eigentlich im Protokoll nicht mehr auf dem auszugsweisen Inhalt meiner Mails eingegangen, ich zitiere:
"Der Vorsitzende zeigte eine Auswahl von Auszügen aus den Mails Klaus Gaeths, die die oben beschriebenen Tatbestände belegten."
Die Erklärung ist ganz einfach, bereits am 12.02.2006 machte ich in einer Veröffentlichung online bekannt, dass der Vorstand dreimal nicht wahrheitsgemäss vorgetragen hat.
Ebenfalls falsch wird im Protokoll dargestellt "Der Vorsitzende zeigte eine Auswahl von Auszügen aus den Mails Klaus Gaeths, die die oben beschriebenen Tatbestände belegten."
Der Brief an den Vorstand ging nicht über meine Anschrift [email protected], dieses ist im Protokoll ein Lüge und wurde so auf der MV auch nicht vorgetragen.
 

Mir missfiel ein Schreiben des Vorstandes vom 4. Juli 2005, in dem gegen einen bekannten Schnellbootfahrer, auch wenn dieser dort namentlich nicht genannt wurde, wiederholt gehetzt wurde.
Ich richtete am gleichen Abend ein Schreiben an den Vorstand wo ich meinen Unmut bekannt gab.
Wo wurde ein Name in dem Vorstandsschreiben genannt fragte der 1. Vorsitzende Karl Scheuch.
Ich nannte einen Schriftsatz des stv. Vorsitzenden Klausdieter Heidemann, dieses wurde von Klausdieter Heidemann, geleugnet.
Diesen Schriftsatz erhielt ich umgehend auf mein Schreiben vom 04.07.2005.
Das Schreiben des 2. Vorsitzenden vom 04.07.2005 vor, wo eindeutig der Name genannt wird und weitere Hetze gegen ein ehemaliges Vereinsmitglied betrieben wurde.
Dieses Schreiben wurde bestritten und ist eindeutig die erste Lüge beim Vortragen von Karl Scheuch und Klausdieter Heidemann gegen mich.
Ein Vorlegen dieses Schreibens zum Beweis der Lüge wurde vom Vorstand abgelehnt.

Danach trug der 1. Vorsitzende die Empfängerliste aus meinem o.g. Schreiben vor und rügte, dass ich den ehemaligen Kassenprüfer in meiner Mail hatte, der bereits aus dem Verein ausgetreten war.
Somit hätte ich eine Vereinsinterna nach aussen getragen.
Falsch, es kam seine Lüge Nr. 2, Kassenprüfer war am 04.07.2005 noch Mitglied und  trat erst 2 Tage später aus dem Verein aus, der Schriftsatz an den Vorstand liegt mir als Kopie vor.
Der 1. Vorsitzende Karl Scheuch hatte den Kassenprüfer selber am 04.07.2005 noch angeschrieben, somit müsste er des Amtes enthoben und anschliessend ausgeschlossen werde.
Leider darf ich diesen Antrag nicht mehr stellen.
Der Schriftführer vom Vorstand selber schrieb das Mitglied nach seinem Austritt vom 06.07.2005 direkt an.

Auf meinem Schreiben vom 04.07.2005 an dem Vorstand ist auch ein Vermerk:
Ich hoffe diese Mail bleibt nicht wie mein "Offener Brief an den Vorstand" vom 19.12.2005 unbeantwortet.
Mein Schreiben war vom Juli 2005 und der 19.12.2005 war ein Tippfehler und sollte 19.12.2004 lauten.
Diesen Punkt ließ meine Anklage weder verlesen noch ging sie darauf ein.
Im Oktober 2004 stellte ich für den Verein ein großes Vereins-Forum ins Netz.
Mangels Einsicht zur Prüfung durch den Vorstand nahm es im Dezember 2004 wieder aus dem Netz.
Ich setzte den Vorstand am 19.12.2004 darüber in Kenntnis.
Damit war für mich die Sache des Forums erledigt.
Irgendwie war dann das Vortragen vom 1. Vorsitzenden der Punkt über das Forum.
Für mich war die Sache vergessen seit dem 19. Dezember 2004, es wurden mir aber negative Punkte vorgehalten.
Da machte ich den Einwand, dass das Forum lange mangels Prüfung und Freigabe eingestellt wurde.
Anhand des Anmeldeprotokoll war ersichtlich, keiner der Herren vom Vorstand hatte sich dort umgesehen.
Ich verwies soweit ich es durfte auf mein Schreiben vom 19.12.2004.
Dort war übrigens auch das Anmeldeprotokoll beigefügt.
Der Erhalt meines Schreibens  vom 19.12.2004 wurde ebenfalls vom Vorstand geleugnet.
Auch ein Vorlegen einer Kopie des Schriftsatzes wurde abgelehnt.
Somit haben wir schon die dritte Lüge beim Vortragen des Vorstandes für meinen Ausschluss.
 

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